Die Cevilisation findet nicht in der geplanten Form statt

An der Entscheidungssitzung vom 26. April haben der Vorstand und die Geschäftsleitung des Cevi
Region Bern zusammen mit dem Projektleitungsteam – nach der Beurteilung der aktuellen Lage –
diesen schweren Entscheid gefällt. Folgende Gründe haben dazu geführt:

  • Die gesundheitliche Grosswetterlage bringt weiterhin grosse Unsicherheitsfaktoren mit
    sich, obschon die Impfkampagne rasch fortschreitet und sich bei den älteren Menschen
    in Bezug auf die Infektionszahlen ein Impfeffekt zu zeigen beginnt.
  • Jungschar ist gut, Sommerlager sind spassig. Was wir mit der regionalen Cevilisation
    erreichen wollten, gilt natürlich auch im Kleinen. Eine weitere Verzögerung hätte das
    Risiko markant erhöht, dass einige Ortsgruppen einen weiteren “Sommer ohne SoLa”
    erleben.
  • Die Stimmung in der Gesamtbevölkerung ist bedrückt. Das spiegelt sich auch im Cevi Region Bern und im Gesamtteam wider. Die schwierige Motivationsdynamik hätte sich wieder ändern müssen, um Schwung für einen Endspurt aufzunehmen.


Regionale Lagererlebnisse sind für den Cevi Region Bern enorm wichtig und fördern unseren Zusammenhalt nachhaltig. Mit der Cevilisation wollten wir unsere Cevi-Kultur entdecken, aufbauenund gestalten. Deshalb hat das Cevilisationsteam bis zuletzt auf die Durchführung des regionale Sommerlagers hingearbeitet.

Wir wollen aber, dass in diesem Sommer trotzdem die Cevilisation nicht ganz vergessen geht. Im
Gegenteil: Wir wollen ein regionales Sommerlager in einer Form, wie es noch nie ein Lager gegeben
hat – ein dezentrales, regionales Sommerlager im Zeitalter von Corona. In der gesamten Region Bern
und darüber hinaus wird es ganz viele Mini-Cevilisatiönchen geben.

Mit Lieferanten, Geldgebern und weiteren Partner*innen nehmen wir möglichst bald Kontakt auf,
um das weitere Vorgehen zu besprechen.

Goldsponsoren und Grossgönner

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